Schulmanager-Online

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, Liebe Schülerinnen und Schüler,

um den Schulalltag besser zu organisieren und die Kommunikation zwischen Lehrkräften, Eltern, Schülern, Verwaltung und Schulleitung schnell, zuverlässig und zeitnah gestalten zu können, wird unsere Schule das Portal Schulmanager Online einsetzen.

Über einen verschlüsselten Zugang können Sie ab den Herbstferien folgende Module des Programms nutzen:

  • Krankmeldung Ihres Kindes
  • Einsicht in den aktuellen Kalender
  • Überblick über die Hausaufgaben Ihres Kindes
  • Probentermine (Klassenarbeiten)
  • Elternbriefe online
  • Aktuellen Vertretungsplan

Durch den Einsatz dieses Portals wollen wir den Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus verbessern und vereinfachen. Außerdem können wir somit auch Ressourcen in Form von Papier einsparen. Es kommt dann auch vor Unterrichtsbeginn nicht mehr zu unnötigen Wartezeiten, weil die Telefonleitung besetzt ist.

Den Schulmanager Online können Sie in Form einer App von jedem Handy, Tablet oder Computer aus bedienen.

Die Einführung dieses Online-Portals erfolgt auf Beschluss der Lehrerkonferenz und in Abstimmung mit dem Elternbeirat.

Mit dem Elternbrief erhalten Sie auf einem weiteren Blatt außerdem Ihren persönlichen Zugangscode für die Anmeldung zu diesem Portal. Bitte vernichten Sie diesen nach der Erstanmeldung, um einem Missbrauch vorzubeugen.

Auch jeder Schüler wird nach den Herbstferien 2018 einen persönlichen Zugang erhalten, um auf die wichtigsten Informationen wie Hausaufgaben, Probentermine und Vertretungspläne Zugriff zu haben. Somit kann sich jeder Schüler/jede Schülerin unabhängig von dem Elternzugang über alles informieren, was für ihn/sie wichtig ist.

Auf unserer Homepage können Sie unter dem Punkt Service-Downloads Informationen für die Erstanmeldung und ein Online-Handbuch einsehen. Dort finden Sie auch eine Anleitung, wie Sie den Online-Manager als App auf Ihrem Smartphone oder Tablet installieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Andrea Barwig

Berufsparcours 2018

Am 17. und 18. Oktober 2018 besuchten alle 7. und 8. Klassen wie jedes Jahr den bereits zum achten Mal stattfindenden vom MAP-Projekt (Mittelschulen-Arbeitswelt-Partnerschaft) organisierten und von der Hermann-Gutmann-Stiftung mitfinanzierten Berufsparcours und konnten in jeweils zwei Stunden folgende Berufe in 5-10-minütigen Kleinpraktika erkunden: Kauffrau/-mann im Einzelhandel, Verkäufer/in, Altenpfleger/in, Altenpflegehelfer/in, Heilerziehungspfleger/in, Heilerziehungspflegehelfer/in, Hauswirtschafter/in, Maurer/in, Forstwirt/in, Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik, Kinderpfleger/in, Produktionsfachkraft für Chemie, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektro- und Informationstechniker/in, Maler und Lackierer/in, Packmitteltechnologe/in, Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Maschinen- und Anlagenführer/in mit Zusatzqualifikation für Draht und Kabeltechnik, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Zerspanungsmechatroniker/in, Verfahrensmechaniker/in, Werkzeugmacher/in, Metallbauer/in, Fleischer/in, Fleischereifachverkäufer/in, Werkzeugmechaniker/in, Mechatroniker/in, Verfahrenstechniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Industriemechaniker/in, Schreiner/in, Fertigungsmechaniker/in, Zimmerer/in. Dargeboten wurden diese Ausbildungsberufe  von Auszubildenden, Meistern und Mitarbeitern von 24 in Mittelfranken ansässigen Betrieben, Fachschulen und Handwerksinnungen. Die Schülerinnen und Schüler waren engagiert und motiviert bei der Sache und gewannen vielseitige erste Einblicke in unterschiedlichste Berufe. Text/Bilder: Irvie Kellmann
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Potenzialanalyse der 7. Klassen im bfz Nürnberg

Die 7. Klassen durchlaufen jedes Jahr eine zweitägige Potenzialanalyse im bfz Nürnberg

(berufliches Fortbildungszentrum), in der durch vielerlei Tests die Fähigkeiten und Begabungen der Siebtklässler hinsichtlich ihrer praktischen Fächer festgestellt werden.

Im Oktober waren zuerst die Klasse 7a mit Herrn Neubert, eine Woche später die Klassen 7bM und 7GT mit Frau Kellmann und Herrn Maurer vor Ort. Am ersten Tag wurden Konzentration (Messen und Spiegeln von Figuren), genaues Zeichnen (Ausmalen zweier Figuren mit Pinsel und Abtönfarben) und Geschicklichkeit durch feinmotorische Übungen (Auto ausschneiden, Linien ziehen) sowie Geduld getestet.

Teamübungen wie z. B. das Einrichten einer WG oder auch der Umgang mit gewonnenem Geld und Planung seiner Ausgabe (Schulfest, Schulfahrt, Spende) ergänzten die Beobachtungen der Betreuer, die sich zu jedem Schüler Notizen hinsichtlich unterschiedlicher Kompetenzen machten. Dabei wurde besonders auf Kommunikations-, Team-, Kritikfähigkeit, Motivation, Umgangsformen Durchhaltevermögen, Sorgfalt, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Verhalten gegenüber Mitschülern und Lehrern geachtet. Vor allem um handwerkliche Fertigkeiten (Ausfeilen eines Fisches, Biegen eines Drahtes mit einem Hammer) und organisatorisches Geschick ging es dann am zweiten Tag der Potenzialanalyse.

Aufgrund der Ergebnisse, die in Einzelgesprächen den Schülern ein paar Tage später mitgeteilt wurden, wählen sie dann ihren Schwerpunkt für die Werkstattwochen im November bzw. im Frühjahr. Das gute Angebot dieser Maßnahme soll die Schüler für ihre Stärken sensibilisieren, damit sie Ende März für die 8. Klasse das für sie passende Profilfach – also entweder Technik, Soziales oder Wirtschaft – das sie bis zum Qualifizierenden Mittelschulabschluss bzw. bis zur Mittleren Reife begleiten wird und immer auch Prüfungsfach ist, adäquat wählen können.

Text: Irvie Kellmann