Adventliche Highlights an der KDS

Nikolausbuffet des Elternbeirats 

Am Nikolaustag überraschte der Elternbeirat alle Schüler*innen mit einem beeindruckenden Buffet in der Aula. Klassenweise durften sich alle bedienen und ihre Teller mit leckeren Plätzchen, Kuchen oder Deftigem füllen. Dank der großen Spendenbereitschaft vieler Eltern reichte es sogar noch für eine zweite Runde am Buffet, was viele gern in Anspruch nahmen.  

Weihnachtsrätsel des Fördervereins 

Es ist schon lange eine gute Tradition an der KDS: Das Weihnachtsrätsel des Fördervereins. Im Jahr 2018 galt es ein “Logical” zu lösen. Durch geschicktes Kombinieren vieler Hinweise mussten die Schüler*innen herausfinden, welches Kind in welcher Stadt wem etwas geschenkt hat. Das war keine ganz einfache Aufgabe, die jedoch von einigen geknackt wurde. So musste am Schluss das Los, gezogen von der Glücksfee Frau Fochler, entscheiden, wer die Preise bekommt. Herr Gentner, der Vorsitzende des Fördervereins überreichte zusammen mit der Konrektorin Frau Barwig die Preise an die glücklichen Gewinner. Diese konnten sich über Gutscheine des Einkaufszentrums “ORO”, über Eintrittskarten in den Nürnberger Tiergarten und über Trostpreise von Lebkuchen Schmidt freuen. Umrahmt wurde die Feier durch ein Trompetensolo des Schülers Maximilian Raab und eine Einlage der Tanz AG der Ganztagesklassen unter Leitung von D. Akdag, Lehrerin der Tanzschule Bogner. 

Weihnachtsgottesdienst in der Spitalkirche 

Ein Teil des bewährten Gottesdienstteams, die beiden Religionslehrer Y. Beer und T. Schenkel, sowie Lehrerin I. Kellmann, beschenkten alle Schüler*innen und Lehrer*innen der KDS mit einen besinnlichen Weihnachtsgottesdienst. Die Anwesenden wurden –gedanklich- zur Krippe nach Betlehem entführt und erhielten viele Impulse zum Weihnachtsfest. Bereichert wurde der Gottesdienst durch Lieder des Schulchors und die Beiträge der Schüler der 7bM. 

Text/Bilder: Heike Glasner

DAHW-Vortrag in der Karl-Dehm-Mittelschule

Danke, dass es Dich gibt!

Herr Göbel, ursprünglich in Eichstätt daheim, wohnt und wirkt seit über 40 Jahren in Brasilien und hat sein berufliches Leben der Tuberkulose- und Leprahilfe verschrieben. Eindrucksvoll berichtete er in zwei Vorträgen jeweils zwei Klassen der Karl-Dehm-Mittelschule von seinen Erlebnissen in seinem Wirkungsort Mato Grosso. Brasilien, eigentlich ein Land mit großem Potenzial, reich an Soja, Rinderzucht und Industrie, leidet an der ungerechten Verteilung der Ressourcen, die Analphabetismus, grenzenlose Korruption, hohe Kriminalität, Arbeitslosigkeit und extreme Armut für die Mehrheit der Einwohner zur Folge hat. Lepra und Tuberkulose breiten sich durch Tröpfcheninfektion rasant aus und haben die soziale Ausgrenzung zur Folge. Zwangsinternierungen der Kranken und die lebenslange Trennung von der Familie waren früher an der Tagesordnung. Heute kann die Krankheit Lepra, die Nervenzellen zerstört, durch Medikamente vollständig geheilt werden. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis stellt sie bis heute kostenlos der Leprahilfe zur Verfügung.