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Karl-Dehm-Schule lief 1331 Kilometer für die Bildung

Bei bestem Wetter traf sich die Schulfamilie der Karl-Dehm-Mittelschule zum Schulfest. Neben dem gemeinsamen Feiern stand ein Benefizlauf zu Gunsten der Bildung auf dem Programm. Der Erlös geht an eine Bildungseinrichtung in Schwabachs Partnerstadt Gossas im Senegal und ein Teil verbleibt an der Schule, um auch hier in Bildung investieren zu können. 

Christian Eigler, Fußballprofi, gab um 9.00 Uhr das Startsignal für den Gästelauf, an dem Vertreter der Politik, Eltern, Großeltern, Geschwister  und weitere, der Schule verbundene, Gäste teilnahmen. Im halbstündlichen Takt starteten die einzelnen Jahrgangsstufen und drehten zusammen mit ihren  Lehrern zahlreiche Runden. Angefeuert von  begeisterten Zuschauern waren einige kaum zu bremsen und wären auch nach Laufende um 11.30 Uhr gerne noch weiter gelaufen.  Zu diesem Zeitpunkt waren sagenhafte 1664 Runden und somit 1331 km geschafft. 

Lehrerin Claudia Kosmann moderierte gekonnt durch das Programm, das noch mehr Höhepunkte zu bieten hatte. Irmgard Sittauer hatte mit ihrer 5. Klasse Infowände zu Gossas gestaltet.  Der Schulchor brachte unter Leitung von Barbara Behringer, Goethes Zauberlehrling als Singspiel zur Aufführung. Christoph Neubert und sein Team hatten ein sportliches Rahmenprogramm zusammengestellt. Im Schulhof waren vielfältigste  Aktivitäten geboten, vom Einrad fahren über Jonglieren und einem Kletterparcours bis hin zu Frisbeegolf, war für alle etwas dabei. Großer Beliebtheit erfreuten sich auch die Tombola und das Glücksrad des Fördervereins der Schule.

Der wie immer sehr aktive Elternbeirat sorgte mit vielen fleißigen Helfern dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.

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Besuch bei der Maschinenfabrik NIEHOFF

Anfang Juli besuchte die Klasse 8b im Fach Wirtschaft die Maschinenfabrik NIEHOFF in Schwabach.
In einer aufschlussreichen Powerpointpräsentation bekamen die Schüler von Herrn Flor, Ausbilder der Firma NIEHOFF, viele interessante Informationen. So erfuhren Sie beispielsweise, dass NIEHOFF allein in Schwabach etwa 435 Mitarbeiter beschäftigt, davon sind 10 % Auszubildende. Berufsbilder wie Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker und Zerspanungsmechaniker könnten auch für unsere Schüler eine Perspektive in der Region darstellen. In einer anschließenden Führung durch das Werk konnte die Klasse feststellen, dass vieles per Computer gesteuert wird. Die Beschäftigung mit dieser Technologie ist für junge Menschen zukunftsweisend. Abschließend hatten die Schüler die Möglichkeit, Herrn Flor über Ausbildung, Betrieb und Zukunftsperspektiven zu befragen. Dieser Nachmittag wurde von allen als informativ und abwechslungsreich empfunden.

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Taizé-Fahrt der KDS vom 30. Mai bis 6. Juni 2014

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StEtienneTaize05“. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Zehn Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen schlossen sich in Begleitung von Frau Beer (Kath. Religionspädagogin) und Herrn Neubert (Lehrer) einer größeren Gruppe von Schülern/Innen und Lehrern/Innen aus dem Bayerischen Wald und Großraum München an, um Taizé zu erleben. Frau Yvonne Beer war voller positiver Erwartungen, während ich (Christof Neubert) eher „gespannt“ war, was da so auf uns zukommt. Will man heute Jugendliche und junge Erwachsene von etwas begeistern, unternimmt man inzwischen „Kopfstände“ und hat oft doch keinen Erfolg. Um das Ende schon mal vorwegzunehmen: Alle Jugendlichen wollen wieder mit nach Taizé.
Taizé ist eine ökumenische Kommunität in Frankreich, wo sich jährlich viele tausend junge (und alte) Menschen treffen, um etwas Belebendes für ihr Leben mitzunehmen.

Was hat uns dort erwartet?

Einfachste Unterkünfte, einfachstes Essen und dreimal in eine etwas andere Kirche (alle sitzen am Teppichboden) gehen, um miteinander zu singen, einen Bibeltext ohne Kommentar zu hören und etwa zehn Minuten absolute Stille. Und da ist es still!!! Vormittags eine sehr gute, kurze Einführung in einen Bibeltext, nachmittags Cloputzen oder andere praktische Arbeiten.

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Taizechurch“. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Und da wollen unsere Schüler wieder hin?

Irgendetwas passiert mit jedem. Viel Nachdenken und großer Gesprächsbedarf.
Vielleicht ist es aber auch das Erlebnis der Begegnung mit vielen anderen jungen Menschen aus aller Welt. Man gehört dazu, man wird ernst genommen, man hört von einer Sinnhaftigkeit des Lebens und erlebt gelebte Solidarität mit allen Menschen auf dieser Erde. Die sehr einfachen Mahlzeiten und die sehr einfachen Unterkünfte werden plötzlich zweitrangig.
Ich bin jetzt nicht mehr „gespannt“, was da auf einen zukommt. Diese acht Tage haben auch in mir sehr viel bewegt. Manches sehe ich jetzt anders oder hat an Wichtigkeit zu- oder abgenommen. „Kopfstände“ scheinen nicht das Wichtigste zu sein. Begegnung, Beziehung, Zugehörigkeit, Sinnhaftigkeit und über meinen Tellerrand hinaus zu sehen scheinen viel wertvoller zu sein.

Es war toll und noch viele andere Schüler sollten die Möglichkeit haben, so eine Woche zu erleben.

Ribe-Azubis im Unterricht der 8b

Am Dienstag, dem 20.05.2014 erhielt die Klasse 8b Besuch aus der Firma Richard Bergner: Eine Gruppe junger Auszubildender des Unternehmens waren zu uns gekommen, um die Schüler über die Möglichkeiten einer Berufsausbildung zu informieren. Außerdem stellten sie einen Wettbewerb vor, in dem Azubis und Schüler im Team einen Kicker "designen" können und dabei die Inhalte eines typischen Metallberufs künstlerisch darstellen sollen. Es fanden sich auch gleich einige interessierte Schüler, die diese Aufgabe zusammen mit den Lehrlingen bewältigen werden.
Nächste Woche stattet die Klasse der Firma einen "Gegenbesuch" ab und freut sich schon auf eine interessante und lehrreiche Betriebserkundung.

Referenzschule für Medienbildung

Ab dem nächsten Schuljahr wird die Karl-Dehm-Mittelschule am Projekt Referenzschule für Medienbildung teilnehmen.
Der verantwortungsbewusste, reflektierte und effektive Umgang mit Medien gilt heute neben Lesen, Schreiben und Rechnen als vierte Kulturtechnik. Die bayerischen Schulen haben dementsprechend die Aufgabe, die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler besonders zu fördern. Im Rahmen des Projektes „Referenzschule für Medienbildung“ soll deshalb bis 2016 sukzessive ein Netzwerk von insgesamt ca. 150 Referenzschulen aller Schularten aufgebaut werden, die Wege aufzeigen, wie dieser Herausforderung begegnet werden kann. Der Status „Referenzschule für Medienbildung“ wird Schulen verliehen, die einen nachhaltigen Qualitätsentwicklungsprozess im Medienbereich in Gang gesetzt bzw. weitergeführt und diesen Prozess in einem Medienentwicklungsplan transparent dokumentiert haben. Im Fokus stehen dabei die Stärkung der Medienkompetenz der Schüler und die weitere Verbesserung der Unterrichtsqualität. Dies soll vor allem durch die Implementierung schulspezifischer Medien- und Methodencurricula und eine systematische schulinterne Lehrerfortbildung im Bereich der Medienbildung erreicht werden. Die Erfahrungen und die entstandenen Konzepte werden durch die Referenzschulen als Multiplikator für andere Schulen nutzbar gemacht.
 

Besuch der künftigen 5.-Klässler an der KDS

Am 01.April kamen Schüler aus der Luitpoldschule, der Grundschule Regelsbach und aus Kammerstein zu Besuch an die Karl-Dehm-Mittelschule. Herr Rapke hatte alle Schüler aus den 4. Klassen eingeladen, sich an der KDS umzuschauen und zu entdecken, was unsere Schule alles zu bieten hat. Nach einer ersten Begrüßung durch den Rektor in der Aula wurden die Grundschüler von unseren Fünftklässlern durch das Schulhaus geführt. Für die Pause hatten Schüler aus den achten Klassen eine Erfrischung in den Räumen der offenen und gebunden Ganztagesklasse vorbereitet: Neben selbstgebackenen Muffins gab es Obstsalat und Getränke.

Nach dieser Stärkung wurden die Schüler in Gruppen eingeteilt und konnten erleben, was in verschiedenen Unterrichtsstunden auf sie in der Karl-Dehm-Mittelschule zukommen wird. Herr Reinlein stelle Physik vor, Frau Behringer gab eine sängerische Einführung in den Musikunterricht, in der Turnhalle wurde Sport gemacht und im Computerraum konnten sich die Grundschüler an den Übungsprogrammen zu Mathematik und Deutsch am Computer erproben.

Um 12.00 Uhr trafen sich alle wieder in der Aula und wurden durch Frau Barwig - die Konrektorin - herzlich verabschiedet.

Viele gingen mit einem zufriedenen Gesicht zurück an ihre Grundschule, denn auf den kommenden September können sie sich jetzt freuen: Sie wissen, dass sie an der Karl-Dehm-Mittelschule herzlich willkommen sind.

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